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Das Tierheim von Calvia !!! Eine Schande !!! Ich bin von diesem Tierheim sehr schwer enttäuscht und kann nur jedem abraten dort Tiere abzugeben, denn man wird sie nie mehr wiedersehen. 7 Jahre war ich auf der Insel und habe von Anfang an 2 Kater gehabt (Tigi und Möhrli). http://www.peguera.net/tiere/tigi/index.html Alte bestehende Webseite. Vor fast 3 Jahren kam das Weibchen Felina noch dazu. Dieses habe ich aufgenommen, da es sonst ins Tierheim gekommen wäre. Leider mußte ich, da ich von Spanien keine Hilfe erwarten konnte, innerhalb von ein paar Tagen Mallorca verlassen. Von einer Bekannten wurde mir dieses Tierheim empfohlen und für Sonntag den 23.09.07 / 11:00 Uhr ein Termin zum bringen der Katzen vereinbart. Im Tierheim angekommen, war ich von den Zuständen, die da herrschten schon richtig schockiert und wurde auch gleich von der Dame (Arrogantes Weibsbild) nur angeschnauzt. „Was sollen wir mit diesen Katzen hier, die werden doch nur krank bei uns. Die werden von den anderen Katzen angesteckt, denn die jungen Katzen hier sind fast alle krank. Nehmen Sie die Katzen mit in die Schweiz und geben Sie da in ein Tierheim.“ Das konnte ich nicht, da sie nicht geimpft waren und auch keinen Chip hatten. Bei EasyJet kann man Katzen nur im Handgepäck mitführen und ich glaube kaum, daß ich gleich 3 Katzen als Handgepäck mitnehmen kann. Ebenso wußte ich nicht, was mich in der Schweiz erwartete. „Und ich habe jetzt auch keine Zeit mich um diese Katzen zu kümmern, ich bin allein hier und muß hier bei den anderen Katzen noch alles saubermachen“. Als ich erklärte, daß ich die Katzen unmöglich mitnehmen kann, sagte Sie: „Wenn sie hier bleiben, werden sie erst einmal geimpft und nach 6 Wochen, wenn sich niemand um sie kümmert weiter- vermittelt. Aber wir haben hier so viele junge Katzen, so alte Katzen sind schwer zu vermitteln, alle wollen junge Katzen.“ Ausdrücklich habe ich gesagt, daß die Katzen nicht getrennt werden dürfen, da sie schon so lange zusammen sind und die beiden Kater Geschwister sind. Das restliche Futter, Medikamente und 50 € habe ich da gelassen. Dafür gab es ein kleinlautes „Danke“. Die Katzen waren in zwei Transportbehältern, von denen der kleinere geborgt war. Da wurde ich wieder angeschnauzt: „Was, den wollen sie auch noch mitnehmen“. Ich war so schockiert, daß ich Zuhause eine Weile nur geweint habe, da ich durch dieses Verhalten, mich nicht einmal von meinen Kindern verabschiedet habe. Am 24.09.07 flog ich in die Schweiz und konnte zuerst bei einem Freund wohnen, da ich keine Wohnung und keine Stelle hatte. Außerdem war ich auf Sozialhilfe angewiesen. Nach 10 Tagen hatte ich bereits eine Wohnung. Mein Freund Michael, besuchte die Katzen immer wieder und brachte auch Futter mit. Insgesamt war er 6 mal im Tierheim. Dabei wurde Ihm auch gesagt, daß das mit Kosten verbunden ist. Er sagte, daß dies kein Thema sei, daß die Kosten selbstverständlich übernommen werden. Bei den ersten drei Besuchen, konnte er die Katzen auch sehen. Ihm wurde beim dritten Besuch gesagt, daß die Katzen, da die Isolationszeit abläuft in ein großes Außengehege kommen. Beim vierten und Fünften Besuch war nur eine Dame bei den Hunden und es wurde im gesagt, daß er das Futter auf den Tisch stellen soll. Beim fünften Besuch (16.11.07), war Michael mit seiner Frau da. An diesem Tag wurde ihm gesagt, daß er die Katzen nicht sehen könne, da Sie keinen Schlüssel habe. Ich hatte nur eine Telefonnummer von Frau Lange und versuchte immer wieder anzurufen. Am 20.11.07 hatte ich endlich das Glück, daß ich Frau Lange erreichte. Frau Lange sagte mir, daß Sie glaube, daß die Katzen vermittelt wurden, aber Sie würde sich erkundigen und mich zurückrufen. Bis heute 09.12.07 habe ich keinen Rückruf erhalten. Am 22.11.07, ruft mich aber meine Bekannte, die mir dieses „Tierheim“ vermittelt hat an und sagt mir, daß Sie gehört habe, daß die Katzen vermittelt wurden. Mein Freund Michael war zu dieser Zeit in Deutschland und war jetzt am 08.12.07 wieder im „Tierheim“. Da hat er erfahren, daß die Katzen schon lange weg sind. Das heißt: „Man wird nur angelogen“, die schwer vermittelbaren Katzen waren bei seinem vierten und fünften Besuch schon nicht mehr da. Anläßlich dieses Besuchs wurde auch gesagt, daß die Katzen in Deutschland wären, aber ich sie nicht mehr bekommen würde. Adressen werden nicht bekannt gegeben. Wenn man ein schlechtes Gewissen hat lügt man oder die Damen haben gar keins. Seit Mitte November habe ich auch wieder Arbeit und bin nicht mehr vom Sozialamt abhängig. Leider steht es mit meinem Schlaf nicht mehr zum Besten, da ich immer an meine geliebten Kinder denken muß. Jeder der mich kennt weiß, wie sehr ich an diesen Katzen hänge. Ich finde dieses Vorgehen eine absolute Gemeinheit, denn ich will meine Kinder wieder haben, koste es was es wolle!!! Denn wer seine Tiere liebt, so wie ich, der gibt Sie nicht einfach weg. Darunter leide nicht nur ich, sondern auch die Tiere. Dieses Schreiben, meine erweiterte Meinung und meinen Kommentar werde ich auch sofort auf der Webseite veröffentlichen und diese erheblich erweitern. Jeder der dies liest kann sich seine eigenen Gedanken machen. Solche Praktiken gehören publiziert. Das Tierheim hat eine eigene Webseite http://www.sos-animal.com, diese konnte ich aber erst jetzt aufrufen, da ich lange keinen Internetanschluß hatte. Bei Spenden berücksichtigen Sie bitte andere Institutionen!!! Werner Rommel 10.12.2007 |
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